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Hier mein Reisebericht des Wochenendtrips nach Wien:
Los gings Fr morgens um 9.40 Uhr per Flug von Frankfurt nach Wien. Zum erste mal flogen wir mit „Niki“, eine Gesellschaft die wirklich empfehlenswert ist. Mit dem viel zu grossen A321 landeten wir puenktlich in Oesterreich. Da wir nur Handgepaeck mitfuehrten gingen wir gleich zur S-Bahn Station und erwischten die Verbindung in die Innenstadt gerade noch so, um nicht 30 min Wartezeit zu haben. Wunderbar, das klappte ja wie am Schnuerchen. Im Hotel angekommen war unser Zimmer auch schon bezugsfertig. Kurz drauf zogen wir auch schon los per pedes zur Mariahilfer Strasse, die wohl bekannteste (Einkaufs-)Strasse Wiens. Hier nahmen wir noch einen Snack zu uns und liefen weiter bis zum Museeumsquartier/Burgring, sahen den Heldenplatz samt Hofburg (jedoch hatten wir keinen freien Blick, da fuer den Wien Marathon zwei Tage spaeter Zelte und Staende aufgebaut waren), gingen weiter zum Parlament und von dort aus ueber die Pestsaeule zum Stephansdom. Da wir nun schon ne Ecke gelaufen waren, gingen wir in den Dom hinein und ruhten etwas aus. Allzu lange aber nicht, denn es gab ja noch mehr in Wien zu sehen. So zogen wir weiter zum Hotel Sacher, einen Kaffee tranken wir hier aber nicht, dafuer suchten wir uns ein nettes Cafe am Karlsplatz aus, welcher unser naechstes Ziel war. Nun wars auch schon ziemlich spaet, und wir fuhren zurueck zum Hotel, um spaeter dann in der Naehe ein Restaurant aufzusuchen und unseren Hunger zu stillen. Danach noch in ein irish Pub direkt neben unserem Hotel, und der Tag war gelaufen – ab ins Bett.
Nach einem leckeren Fruehstueck am naechsten Morgen ging es als erstes zum Stephansdom, hinauf auf den Nordturm um die „Pummerin“ (groesste Glocke im Stephansdom) zu sehen und von hier oben einen phantastischen Blick auf die Stadt zu haben, speziell auch auf das bunte Dach des Doms, mit seinen in zehn verschiedenen Farben glasierten 230.000 Dachziegeln im Zickzackmuster. Nach Ausgiebiger Betrachtung fuhren wir zum Prader, dem Vergnuegungspark Wiens, mit dem Wahrzeichen von Wien: dem Riesenrad. Natuerlich durfte eine Fahrt mit dem selbigen nicht fehlen, also kauften wir ein Ticket und genossen die Rundfahrt in den schaukligen Kabinen. War bis dahin das Wetter noch recht gut, zogen nun langsam Wolken auf, und wir beschlossen eine Planaenderung. Anstatt dem Schloss Schoenbrunn stand nun die Donauinsel auf dem Programm. Da Wien leider nicht mit seinem Stadtzentrum an der Donau liegt, tuermen sich hier ein paar moderne Bauten, die so gar nicht an den Fluss passen, aber zumindest konnte man auf der Flussmitte ein wenig entspannen. Wir beschlossen kurz zum Hotel zu fahren, was wir auch taten, und checkten noch schnell fuer unseren morgigen Flug online ein. Um die Ecke vom Hotel befand sich ein nettes Cafe, hier wollten wir eine Sachertorte essen, leider war aber gerade das letzte Stueck ausverkauft. Nun, so gabs eben „nur“ Wiener Melange und eine Nussecke. Danach suchten wir dann das Schloss Belvedere auf, streiften noch ein wenig durch die Stadt und gingen wieder ins Hotel. Spaeter dann noch zum „Schnitzelwirt“, ein recht bekanntes Wiener Restaurant. Diesmal ohne Ausflug ins Pub mit direktem Weg ins Hotel-Bett.
Der letzte Tag in Wien begann wieder sehr sonnig. Das nutzten wir aus und fuhren nun zum Schloss Schoenbrunn, welches wir ausgiebig betrachteten mit seiner schoenen Gartenanlage. Lange Zeit spaeter fuhren wir Richtung Hotel und gingen dort in der Naehe in ein Einkaufszentrum. Die Geschaefte waren natuerlich geschlossen, aber die Cafes waren offen, und hier bekamen wir dann endlich unsere Sachertorte mit Wiener Melange. Auf einer Dachterrasse genossen wir beides in der Sonne. Als es Zeit wurde aufzubrechen, holten wir unser Gepaeck im Hotel ab und schwangen uns in die U-Bahn. Wiederum um Haaresbreite bekamen wir die S-Bahn zum Flughafen, eigentlich 1 h frueher als geplant. Machte aber nichts, so konnten wir am Flughafen noch einen Snack nehmen und Flieger gucken, bevor es dann mit „Niki“ wieder retour nach Frankfurt ging.
Unvergessen eine schoene Stadt mit ihren Fiakern, alten Gebaeuden und: Manner, den leckeren Waffeln aus Wien!
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