Palme
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Westl. Mittelmeer

Uns wurde per JUST AIDA die Westliche Mittelmeerroute mit der AIDA vita zugewiesen. Hier sind die Bilder dieser Reise:

Schiff  Korsika  Rom  Livorno (Pisa/FlorenzCannes  Barcelona  Mallorca

AIDA vita AIDA vita Korsika

 

AIDA vita Schriftzug AIDA Aussenkabine Fenster

Unser Schiff.

AIDA vita Bug
AIDA vita Decks
Kabine 5128 AIDA Vita

Unsere Kabine, 5128 auf der vita.

AIDA vita Kabine
Aussenkabine AIDA vita
Ocean Bar AIDA vita
Sonnendeck AIDA vita

Das Sonnendeck und die Ocean Bar an Heck.

Marktrestaurant AIDA vita AIDA bar vita

Links das Marktrestaurant und rechts die AIDA Bar.

AIDA Essen
Hummer AIDA

Die Speisen wurden immer sehr schön präsentiert und angerichtet.

Essen AIDA Shrek
Rettungsring AIDA vita

Die Seenotrettungsübung gehört zu jeder Kreuzfahrt dazu.

 

AIDA vita Seenotrettungsuebung Seenotrettungsuebung AIDA vita
AIDA vita und AIDA bella AIDA vita in Korsika

Auf Korsika erlebten wir ein Highlight - die AIDA bella lag neben uns im Hafen!

Kussmund AIDA

Zwei Kussmünder der AIDA Flotte.

Hafenausfahrt Korsika
Korsika Hafenausfahrt

Abschied von der AIDA bella, wir legten als erstes ab.

Abeschied AIDA
corsica ferries sardinia ferries Ajaccio Strand

Ausblick aus der Kabine: links die sardisch-korsische Fähre und rechts der Stadtstrand in Ajaccio.

Ajaccio Korsika
Korsika Ajaccio

Vor der Kathedrale fanden wir diesen schönen Platz.

Hotel de Ville Ajaccio Foch Platz Ajaccio

Das Rathaus von Ajaccio und der Foch-Platz mit Napoleon Denkmal.

Geburtsthaus Napoleon
Napoleons Geburtshaus

Das Geburtshaus Napoleons.

Hinterland Korsika Korsika Hinterland

Das Hinterland bzw. Inselinnere der Mittelmeerinsel.

Insel Korsika Sonnenuntergang Tyrrhenisches Meer

Blick auf Korsika beim Auslaufen und ein Sonnenuntergang im Tyrrhenischen Meer.

Petersdom in Rom Baldachin Petersdom Rom

Der Petersdom in Rom von innen.

Kuppel Petersdom Rom Decke Petersdom
Engelsburg Rom Kolosseum Rom

Die Engelsburg und das Kolosseum sind weitere Wahrzeichen Roms.

Kuppel Phanteon Rom
Altar Panteon Rom

Das Pantheon, links der Altar und rechts die Kuppel (einstmals größte der Welt).

Hafen Civitavecchia

Unser Anlegehafen für Rom - Civitavecchia.

Dom Florenz

Der Florenzer Dom

Campanile Florenz
Florenzer Dom
Platz der Republik Florenz

Platz der Republik in Florenz.

Schiefer Turm von Pisa

Der Schiefe Turm von Pisa.

Dom von Pisa Pisa Dom

Und der dazughörige Dom.

Hafen Livorno

Unser Anlegehafen fuer Pisa/Florenz - Livorno.

Ligurisches Meer Sonnenuntergang Sonnenuntergang Ligurisches Meer

Sonnenuntergang im Ligurischen Meer.

Sonnenuntergang im Ligurischen Meer Ligurisches Meer
Cannes Cote D´Azur
Cannes

Cannes an der Cote d´Azur.

Cannes Ritz Carlton Ritz Carlton Cannes

Das Carlton in Cannes.

Hotel de Ville Cannes Filmpalast Cannes

Links das Rathaus und rechts der Filmpalast von Cannes.

Hafen Cannes

Einer der kleinen Häfen in Cannes.

Tenderboot AIDA
Auf Reede Cannes AIDA

Per Tenderboot ging es von und zur AIDA.

AIDA in Cannes AIDA vita auf Reede Cannes

Die AIDA vita auf Reede vor Cannes.

Barcelona Hafen Berg Mont Juice Barcelona

Leider konnte ich Barcelona nur vom Schiff aus betrachten, wegen Krankheit.

Betankung AIDA
MSC Fantasia

Es wurde Treibstoff gebunkert und die MSC Fantasia zog vorbei. Mehr Bilder von Barcelona gibt es hier von unserer Reise im Jahr 2007.

Palma Kathedrale Norwegian Jade NCL

Mallorca - Start und Ziel der Reise. Im Hafen lag jeweils die Norwegian Jade.

pfeil-top

Hier ist der Reisebericht unserer Kreuzfahrt durchs Mittelmeer:

Hallo zusammen,

 

der Urlaub ist schon wieder vorbei. Eine Woche Hitze, Sonne, (Mittel-)Meer und Schiff gepackt mit tollen Zielen liegen hinter mir. Der Reihe nach:

 

Mein Vater holte mich um kurz vor 3 Nachts ab, mit meiner Mutter „im Gepaeck“. Los zum Flughafen, Terminal 2. Der Flug in Frankfurt startete und landete puenktlich, ab zum Transferbus und um kurz vor 8 Uhr Morgens stand ich schon auf dem Schiff. Der Hunger fuehrte uns zum Fruehstuecken, danach legten wir uns aufs Pooldeck. Irgendwann wurde es dort aber zu heiss, und wir steuerten Deck 6 an, das Panoramadeck. Hier war es ertraeglicher. So verbrachten wir den Tag zudem noch mit Mittagessen und Kaffeetrinken, bis dann um 16 Uhr die Durchsage kam, dass die Kabinen nun bezugsfertig sind. Also ab zur Kabine und kurze Zeit spaeter traf dann der erste Koffer ein, bald dann auch der zweite. Auspacken, Frischmachen, ein bisschen Schiff betrachten, dann gabs auch schon wieder Abendessen. An Land sind wir nicht mehr gegangen, wir haben beide Mallorca schon oft genug gesehen, die Hitze hielt uns davon ab. Nach dem Essen stand dann auch schon das Fussballspiel um den 3.Platz an, welches ich mir natuerlich ansehen musste. Die erste Halbzeit schaute ich mir in der AIDAbar an, spaeter zog ich dann ins Theater um. Das Ablegen war fuer 22 Uhr terminiert. Also verliess ich kurz vor 22 Uhr das Theater um mich an Deck zu begegeben. Was ich nicht wusste: der Kapitaen war gnaedig und lief erst nach Ende des Spiels aus. Haette ich das vorher gewusst haette ich das 3:2 wenigstens noch erleben koennen, denn jubelende 500-600 Leute im Theater, das hat schon was! Geduldig wartete ich aufs Ablegen und genoss es in See zu stechen.

 

Der naechste Tag war ein Seetag. Um 10.20h stand die Seenotrettungsuebung auf dem Programm. Immer wieder lustig zu sehen wie sich alle Mann samt Rettungswesten auf einem Deck versammeln. Zuvor hatten wir noch ein Highlight: Delphine! Ganze Schulen begleiteten unser Schiff! Nach ausgiebigen Gammeln an Deck 6 und Restaurantbesuchen trafen wir am spaeten Nachmittag wieder auf Delphine. Nach dem Abendessen zog es uns ans Heck des Deck 7, hier gibt es die Ocean Bar. Eine kleine gemuetliche Bar mit Blick auf das Fahrwasser des Schiffs. Das Endspiel schaute ich mir dann nicht an, da wir aber nach Ende der offiziellen Spielzeit auf der Kabine waren schaltete ich im TV die Verlaengerung ein und verfolgte sie halbherzig waehrend ich meinem Hoerbuch lauschte.

 

Land in Sicht! Der erste Hafen der Reise: Ajacchio, die Hauptstadt Korsikas. Just als wir zum Fruehstuecken liefen legte am Pier neben uns die AIDAbella an! Welch ein Ausblick! Zwei AIDA Schiffe genau nebeneinander! Grosse Freude. Wir fruehstueckten zu 6. Zwei weitere „Mutter-Tochter-Gespanne“, welche ich zuvor schon im Fanforum per Internet kennenlernte, teilten mit uns den Tisch. Gemeinsam zogen wir dann auch durch die Stadt. Ich seilte mich dann noch kurz ab um den leckeren Mytrelikoer zu erstehen, den ich bereits von Sardinien kannte. Nach dem Mittagessen war dann um kurz nach 13 Uhr Treffpunkt in der Nightflybar. Hier startete der Ausflug den wir vorab gebucht hatten. Per Bus ging es durch die Landschaft Korsikas nach Bastelica. Eigentlich sollte es an einen See und Wasserfall gehen, jedoch ist die Strasse wegen Bauarbeiten derzeit gesperrt und es musste anders gefahren werden als geplant. Das war dann auch der Grund fuer das naechste Geschehnis: ein riesen Knall/Schlag als uns ein Baufahrzeug entgegen kam. Der Fahrer des Baufahrzeuges nahm es mit der Geschwindigkeit nicht so genau und riess unserem Ausflugsbus in einer Kurve den Spiegel ab. Ich vermute, dass man uns keinen Ersatzbus schicken wollte, denn nach einigen Telefonaten und Wartezeit setzte der Fahrer den Spiegel, so kaputt wie er war, wieder in die Halterung ein. Gesehen hat er damit bestimmt nichts mehr… Es ging aber alles gut, wir kamen spaeter wieder heil am Schiff an. Wir legten um 19 Uhr wieder ab. Ich ging waehrend des Essens schnell aufs Sonnendeck um das Auslaufen zu verfolgen. Ganz toll war es hier, weil uns die Gaeste der AIDAbella lautstark verabschiedeten. Nach dem Essen stand dann die Welcomeshow im Theater an, welche wir uns nicht entgehen lassen wollten. Auf zum naechsten Ziel:

 

Civitavecchia. Der Hafen Roms. Auch wenn Rom noch ein Stueck weit entfernt ist, ca. 70 km, so gibt es dennoch eine gut funktionierende Zugverbindung, die ca. eine Stunde bis nach Rom benoetigt. Der erst moeglich erreichbare Zug faehrt um 8.41h. Anlegen war um 8 Uhr. So sind wir zeitig zum Fruehstuecken gegangen, um dann um 8 Uhr das Schiff zu verlassen. Eigentlich sollten bis zum Hafenausgang Shuttlebusse fahren, wir fanden aber keine! So liefen wir bis zum Bahnhof ca. 30 min. Schnell noch die Fahrtkarten gekauft, Gleiswechsel und schon stiegen wir in den Zug – das war knapp! Ca. 50 min Fahrt bis zum Petersdom. Hier stiegen wir aus und liefen zum Vatikanstaat. Die Schlange am Petersdom war enorm, wir kamen aber recht schnell vorwaerts. Endlich in der Kuehle angelangt schauten wir uns den Dom von innen an. Danach zogen wir weiter zur Piazza Navona. Hier goennten wir uns erst mal einen Cafe und ein Wasser. Weiter gings dann ueber das Phanteon und zur Piazza Venezia, entlang dem Forum Romanum bis zum Kolloseum, von hier aus weiter per Metro bis zum Hauptbahnhof von Rom, um dort in den Zug nach Civitavecchia einzusteigen. Die Gesamtstrecke vom Petersdom zum Kolloseum betrug ca. 4 km, vom Schiff zum Bahnhof ca 1,5km, welche in der Hitze von ca. 35 Grad einem mindestens doppelt so lange vorkam. Zusaetzlich mussten wir noch eine gewaltige Strecke auf dem Bahnhof laufen, da die Zuege nach Civitavecchia sehr weit hinten abfahren. Auf dem Rueckweg vom Bahnhof zum Schiff nahmen wir uns dann ein Taxi. Es reichte zeitlich genau zum Kaffeetrinken auf AIDA, dann war ausruhen angesagt bis zum Abendessen. Danach zog es uns wieder in die Ocean Bar am Heck des Schiffes. Abends gabs dann auf dem Pooldeck eine Abbashow mit anschliessender Poolparty. Wir gingen danach aber zeitig ins Bett, denn am naechsten Tag mussten wir wieder frueh aus den Federn.

 

Wir legten in Livorno an, ebenfalls ein recht haesslicher Hafen genau wie Civitavecchia, aber wir hatten einen Ausflug ueber AIDA gebucht, nach Florenz und Pisa. Eine lange Fahrt nach Florenz per Bus, bis wir endlich in die Stadt kamen, zudem herrschte Stau. Dann gab es eine Stadtfuehrung, anschliessend Freizeit, welche wir nutzen um etwas zu essen. Es gab leckeren Salat. Bei 38 Grad verging auch die Lust auf etwas Warmes. Dann Fussmarsch zurueck zum Treffpunkt, ab in den Bus mit Ziel Pisa. Zu Fuss gings dann von einem zentralen Busparkplatz zum Schiefen Turm. Danach setzten wir uns in ein Cafe und genossen selbigen. Am spaeten Nachmittag dann die Rueckfahrt zum Schiff. Schnell unter die Dusche und ab zum Essen, welches meine Mutter ausfallen lies. Danach machte ich mich dann auf ins Theater um eine Show anzusehen. Es kam geringer Seegang auf, und da das Theater vorne im Schiff angesiedelt ist, konnte man hier das Geschaukel ein wenig spueren. Als ich spaeter auf Deck 6 schiffsmittig stand war vom Seegang gar nichts mehr zu spueren, wohl aber ein bisschen auf der Kabine. Habe aber schon weitaus Schlimmeres erlebt im Aermelkanal, diesmal wars nun wirklich „Kindergarten“. Sanft in den Schlaf geschaukelt zu werden hat ja auch was. ;-)

 

Der naechste Tag fuehrte nach Cannes. Endlich mal ein Reedehafen! Juhu! Mit dem Nachteil, dass das Ankerwerfen die Ketten rasseln lies und mich bereits um 7 Uhr in der Frueh aus dem Bett warf. Nach dem Fruehstueck begab ich mich zum Ausgang und ab aufs Tenderboot. Dieses tanzte auf den Wellen, auf AIDA merkte man davon gar nichts! Ein kurze Fahrt in den alten Hafen von Cannes. Hier schlenderte ich durch die Gassen, ganz nett anzuschauen. Dann suchte ich eine Apotheke auf, denn der staendige Heiss/Kalt Wechsel hatte mir zugesetzt und es machte sich eine Erkaeltung breit. Gar nicht so einfach wenn man die franzoesichen Begiffe fuer Erklaeltung, Husten usw nicht kennt und die Franzosen kein Englisch koennen … Spaeter traf ich mich dann mit meinem Chef, der zeitgleich in Cannes Urlaub machte. Wir schnauften uns in der Hitze auf eine alte Burg hinauf, leider blieb mir hier der Blick auf AIDA verwehrt, durch diverse Baeume. Schade. Aber bei der anschliessenden Rundfahrt mit einem Sightseeingbus konnte ich noch einige nette Blicke aufs Schiff werfen. Danach setzten wir uns noch in ein Cafe in der Naehe des Tenderbootablegers. Spaeter tenderte ich dann zurueck zur AIDA und war zur Kaffeezeit an Bord. Meine Mutter fand ich dort nicht, dafuer andere Mitreisenden die wir zuvor schon kennenlernten. Langer Schnack bis zur Essenszeit. So traf ich dann auch meine Mutter wie verabredet auf der Kabine an. Gemeinsam gings dann zum Abendessen, spaeter wieder zum obligatorischen Kaffee in die Ocean Bar am Heck. Die folgende Show im Theater durfte ich natuerlich nicht verpassen. Was ich aber gerne verpasst haette war das Uebergeben eines Jugendlichen eine Reihe hinter uns. *wuerg* Ich tippe auf zu viel Alkohol oder Essen, denn Seegang war absolut keiner …

 

Der letzte volle Tag auf Schiff fesselte mich ans Bett. Die Erkaeltung hatte zugeschlagen, hielt mich mit den Tabletten ueber Wasser, ging aber jeweils zum Essen. Schade, ich dachte, Barcelona sieht mich noch mal. Meiner Mutter machte es nichts aus und hielt Bettwache.

 

Nun war der letzte Tag angebrochen. Die Mattigkeit war verflogen, Husten noch vorhanden. Um 9 Uhr mussten wir die Kabinen verlassen. Entsprechend gingen wir zum Fruehstueck. Danach wieder auf Deck 6, und ich nahm mich meinem Hoerbuch an. Kurz vor Essenszeit begaben wir uns zum Restaurant. Kurz bevor dieses oeffnete kam jedoch die Durchsage, dass unser Transferbus bereit steht. *grummel* Dabei sollte dieser erst eine halbe Stunde spaeter abfahren. Im Bus trafen wir dann Bekannte der Reise, gemeinsam gings dann zum Flughafen. Die Flugzeit war auf 5 min identisch so dass wir die Wartezeit zusammen verbrachten. Dann trennten sich die Wege, denn die Gates lagen weit auseinander. Was wir nicht ahnten – wir trafen uns wieder! Denn als wir an unserem Gate sassen, erhielt ich einen Anruf von einem Freund, der immer meine Fluege checkt und meinte: „ich weiss ja nicht ob Du es schon mitbekommen hast, aber Dein Flieger steht nun auf 18.00 Uhr!“ Erst dachte ich an eine Verarschung (gell Chirs – waer ja net das erste mal *ggg*). Ich blickte auf den Monitor am Gate – und was las ich? „Gate closed“ HALLO!?!? Keinerlei Durchsage, nichts! Eigentlich sollte der Flug um 14.50h starten. Also ging ich mit dem Handy am Ohr zu den Abflugstafeln, und siehe da: neue Bordingzeit: 17.33h! Oh nee! Zudem ein neues Gate. *ironiein* Danke Air Berlin fuer die informative Betreuung! *ironieaus* Also entschloss ich, wir gehen zum neuen Gate, ggf. gibt es dort ja neue Infos. Auf dem Weg dorthin liefen uns die Bekannten wieder ueber den Weg, die nach Hamburg fliegen sollten. Die neue Zeit fuer diesen Flug lag nur eine halbe Stunde vor unsere neuen Zeit. So verbrachten wir noch ein wenig Zeit zusammen, immer den Blick auf den Monitor des neuen Gates. Hier wurde noch ein Flug nach Stuttgart abgefertigt. Ploetzlich wurden die Hamburger aufgerufen und waren weg! Wir sassen immer noch da. Dann endlich die Anzeige unseres Fluges am neuen Gate. Mit neuer Abflugzeit 15.20h Haha, die Zeit war schon lange um! ;-) Dann irgendwann stand als neue Zeit 17.30h an. Endlich traf dann auch die Maschine ein. Freude! Zu frueh gefreut! Just als alle Mann an Bord waren kam die Ansage vom Piloten, dass wir noch 40 min am Gate verharren muessen, da uns Frankfurt vorher keinen Landeslot freigeben kann. Aus den 40 min wurde eine Stunde. Bis wir Abheben konnten war es dann schlussendlich 19 Uhr. Um kurz nach 21 Uhr landeten wir dann in Frankfurt. Mein Vater holte uns ab, so war ich um 22.15 Uhr endlich zu Hause. Von einem der Mutter-Tochter-Gespanne hoerte ich nun im Nachgang, dass diese auch massig Verspaetung hatten und sogar auf einen anderen Flughafen ausweichen mussten wegen des Nachtflugverbotes in Duesseldorf. Da Air Berlin ja so gar keine Informationen gab was denn eigentlich los war, recherchierte ich selbst im Internet und fand heraus, dass die spanischen Fluglotsen wohl einen verkappten Streik angezettelt hatten, denn viele Lotsen meldeten sich urploetzlich krank, so dass die Auslastung zu hoch war und das Volumen nicht abgearbeitet werden konnte.

 

Fazit: auch die ADIAvita ist ein tolles Schiff, kein Seegang hat durchaus seine Vorteile, Reiseziel Mittelmeer im Juli ziemlich heiss, aber dennoch ertraeglich, eine tolle Fahrt!

pfeil-top

© Susanne Weber 2004 - 2013