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Fuerteventura 2009

Im Januar 2009 waren wir für 3 Tage auf Fuerteventura, im Anschluss an unseren 4-tägigen Lanzarote Urlaub.

Als Hotel hatten wir uns das Suite Hotel Atlantis Fuerteventura Resort ausgesucht.

All inclusive Atlantis Suite Hotel Fuerteventura Resort

Auf der Terrasse unserer Suite.

Atlantis Suite Hotel Fuerteventura Resort
Pool Atlantis Suite Hotel Fuerteventura Resort

Der Pool bei unserer Suite bei Nacht.

Bucht auf Fuerteventura Strand auf Fuerteventura

Schöne Strände gibts auf Fuerteventura in Hülle und Fülle.

Sandstrand Fuerteventura
Atlantik bei Fuerteventura

Der Atlantik zeigt sich auf dieser Kanareninsel in den schönsten Farben.

Meer bei Caleta de Fuste
Atlantikkueste
Costa Calma

Costa Calma

Dunas de Corralejo
Duenen von Corralejo

Das sind die Sanddünen von Corralejo, sie stehen unter Naturschutz.

In den Duenen

Hindurchlaufen darf man aber und tolle Fotos schiessen. ;-)

Wuestenschiffe auf Fuerteventura Sandverwehung

Wüstenschiffe gibt es hier auch, und wenn es stark windet ist sogar die Srasse voller Sand.

Monumento El Cardon

An der Westküste Fuerteventuras entdeckten wir diese trostlose aber doch interessante Landschaft - das Monomento Naturale El Cardon.

Montana El Cardon
El Cardon
Playa de Ugan Fuerteventura
Playa de Ugan

An der Westküste fanden wir diese Stelle die wir mit unserem Leihwagen erkundeten.

Playa de Garcey

In dieser Bucht hier liegt das Wrack der American Star.

American Star Schiffswrack
Bug American Star

Leider ist nach 15 Jahren nur mehr der Bug zu sehen, den Rest hat sich der Atlantik schon geholt.

amstar

Im Juli 2001 sah das Wrack noch so aus! Vielen Dank an Ferdi für das Bild! ;-)

Caleta de Fuste Corralejo

Links ist Caleta de Fustes zu sehen und rechts Corralejo - im Hintergrund ein Vulkankrater.

Lanzarote und Los Lobos
Im Hafen von Corralejo

Auf der Fahrt zum Hafen Corralejo sahen wir bereits Lanzarote - unser Ziel. Im Hafen hatten wir Blick auf Los Lobos, eine vorgelagerte Naturschutzinsel.

Armas Faehre Lanzarote Fuerteventura

Hier kommt unsere Fähre von Armas, die Volcan de Tindaya.

Bugklappe Armas Faehre
Armas Faehre Laderaum

Durch die Bugklappe drauf fahren und Spiegel einklappen nicht vergessen. ;-)

Insel Los Lobos

Und noch mal Los Lobos auf der Vorbeifahrt.

Naturschutzinsel Los Lobos Los Lobos Insel
Lanzarote von Fuerteventura aus gesehen
Faehrverbindung Lanzarote Fuerteventura

Das ist Lanzarote, von hier aus flogen wir wieder nach Hause.

pfeil-top

Teilauszug aus dem Gesamtreisebericht zu dieser Reise:

Nun brach schon der letzte Tag auf Lanzarote an, denn wir hatten ab jenem Tag ein Hotel auf Fuerteventura gebucht. Auf der Fahrt zum Faehrhafen in Playa Blanca machten wir einen Schlenker ueber den Timanfaya Nationalpark. In diesem Gebiet sind sehr viele Vulkane zu finden. Man kann auch eine gefuehrte Bustour durch den Park machen, diese haben wir damals auf dem Ausflug von AIDA gebucht, drum liessen wir sie nun aus. Dafuer gingen wir in das Besucherzentrum des Nationalparks und bekamen eine akustische Vorfuehrung eines Vulkanausbruchs. Ueberwaeltigend! Da mich die Vulkane in ihrem Anblick immer wieder fesseln schauten wir uns das Gebiet noch ein bisschen an, so wie es uns die Zeit noch erlaubte, um gegen Mittag unsere Faehre nach Fuerteventura zu erhaschen. Im Hafen dann angekommen kauften wir unsere Tickets, fuer die Rueckfahrt gleich mit, und stellten uns brav in die Schlange mit unserem Mietwagen. Wir gingen noch ein wenig spazieren, bis wir dann wieder zum Auto zurueck mussten. Wir wurden verladen und gingen auf das oberste Deck der Faehre. Wir legten puenktlich ab und tuckerten rueber zur anderen Kanareninsel, vorbei an Los Lobos, einer unter Naturschutz stehenden kleinen vorgelagerten Insel von Fuerteventura. Im Hafen von Corralejo angekommen fuhren wir zu unserem Hotel, das sich im gleichen Ort befand. Wir checkten ein und erhielten zu unsrer grossen Verwunderung All Inclusive Armbaendchen. Wir hatten doch Halbpension gebucht?! Naja, nehmen wir doch auch gerne, trauten dem Spiel allerdings nicht so ganz, im Laufe der naechsten drei Tage aber stellten wir fest, in irgendeiner Weise haben wir AI, denn wir bekamen alles umsonst, seien es die Getraenke, abendliche Cocktails, Kaffee unter Tage, Mittagessen, und sogar den Mietsafe. Gebucht hatten wir aber tatsaechlich nur Halbpension. Versteh einer was das schon wieder fuer ein Fehler war, uns hats gefreut. ;-) Nachdem wir ausgepackt hatten schnappten wir uns den Shuttlebus zum Duenenstrand von Corralejo. Hier waren wir zwei Jahre zuvor schon mal, als wir mit der AIDA da waren. Fuer mich ist dies eindeutig die schoenste Stelle der Insel. Wer sich seit der Umgestaltung des Designs meiner Homepage diese schon mal betrachtet hat, findet hier den Strand im Banner und den Buttons wieder. Dabei hatten wir unsere Badesachen, was allerdings sehr mutig von uns war, denn das Meer war bitter kalt. ;-) Ok es hatte 19 Grad, aber es kostete einige Ueberwindung hineinzugehen und darin zu schwimmen. Aber es tat gut, wenn wir es auch nicht allzu lange darin aushielten. Wir legten uns noch an den Strand und fuhren spaeter mit dem Shuttlebus wieder zum Hotel zurueck. Leider war hier das Essen nicht mehr so lecker wie auf Lanzarote, aber es ist ja auch immer schwieriger von einem hohen Standard in einen geringeren zu wechseln als umgedreht. Aber dafuer waren eben die Getraenke frei. ;-)

Am naechsten Tag zog es uns in den Sueden der Insel, welchen wir schneller erreichten als gedacht. Zuvor aber machten wir in Puerte del Rosario Halt, der Hauptstadt der Insel, denn hier lag die AIDAbella vor Anker, welche wir uns natuerlich ansehen mussten. Dann gings weiter. Wir fuhren bis Costa Calma, ein beliebter Badeort der Insel. Kurz ueber diesem Ort befindet sich die schmalste Stelle von Fuertevenura, die Insel ist hier nur 6 km breit. Hier wechselten wir die Seite und fuhren nun die Westkueste entlang gegen Normen mit einem Abstecher an einen kleinen Strand, und spaeter dann durch die unbewohnte Vulkankette bis zu einem Abzweig, der zum Wrack der American Star fuehrt. Vor 15 Jahren ist das Schiff vor der Kueste gestrandet. Leider ragt nur noch ein wenig vom Bug des Schiffs aus dem Wasser, dennoch lohnte der Anblick. Zuerueck durchs Inselinnere mit einem Kaffeestop gings zum Hotel.

Fuer den letzten Tag auf Fuerteventura hatte ich ein paar Sehenswuerdigkeiten auf der Liste, jedoch macht uns mal wieder das Wetter einen Strich durch die Rechnung, denn wieder mal Ironie des Schicksals – dort wo wir hin wollten regnete es, an anderen Stellen war schoenstes Wetter. Erst versuchten wir noch unser Glueck und fuhren die Stellen ab, die interessant sind, aber was bringt ein Mirador, der im Nebel liegt, oder ein beschauliches Oertchen, in dem es regnet. So brachen wir ab, und fuhren zur Ostkueste, hier schien die Sonne. Hier liegt auch einer der Golfplaetze der Insel, den wir dann in Augenschein nahmen. Zum Spielen war es uns zu windig. Wir gingen dann noch in ein Einkaufszentrum gegenueber des Golfplatzes und dann zurueck zum Hotel. Dank unserer AI Baendchen holten wir uns ein Mittagessen und genossen bei Sonnenschein und Bier die Terrasse unserer Suite. Abends war dann wieder packen angesagt, denn der Urlaub war so gut wie vorbei.

Mittags fuhr die Faehre wieder nach Lanzarote hinueber, bei schoenstem Wetter. Auf der anderen Seite angekommen machten wir einen Schlenker ueber das Vulkangebiet, bzw. auch ueber El Golfo und Los Hervideros, also dem Halbkrater und dem Lavastrom am Meer. Im Halbkrater sammelten wir kleine Olivin-Steine. Aus diesen wird auf den Kanaren viel Schmuck gemacht. So haben wir ein schoenes Andenken an den Urlaub. Am Nachmittag suchten wir uns noch was zu Essen und gingen dann zum Flughafen. Jedoch erst mal nicht zum Einchecken, sondern an einen Spotterpoint am Ende der Runway. Hier konnten wir noch ein paar Maschinen starten und landen sehen. Als es Zeit wurde, fuhren wir zum Einchecken und Auto abgeben. Der Flieger kam diesemal puenktlich und er startete auch rechtzeitig, so dass wir sogar vor der geplanten Ankunftszeit in Frankfurt waren.

 

pfeil-top

© Susanne Weber 2004 - 2013