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Budapest

 

Im August 2008 haben wir uns die ungarische Hauptstadt etwas näher betrachtet. Hier sind die Bilder davon:

Kettenbrücke   Burg   Parlament   Dom   Allgemein

Donau Budapest02 Kettenbruecke02

Die Kettenbrücke

Budapest Kettenbruecke02
Kettenbruecke Budapest02

über der Donau

Auf der Kettenbruecke (2)02
Auf der Kettenbruecke02

und wir darauf.

Kettenbruecke bei Nacht02

Und hier noch mal bei Nacht. Viel schöner als am Tag anzuschauen in meinen Augen.

Budaer Burg bei Nacht02
Budaburg und Kettenbruecke bei Nacht02

Ebenfalls bei Nacht aufgenommen - die Budaer Burg.

Budaer Burg02 Burg Budapest02

Und hier die Budaer Burg bei Tag.

Fischerbastei02

Die Fischerbastei, ein Teil des Burgkomplexes.

Budpest Parlament02
Parlament Budapest02

Das Parlamentsgebäude.

Blick vom Gellertberg02

Hier nochmal im Hintergrund zu sehen.

Dom Budapest02

Der Budapester Dom

Budapester Dom02 Dom Budapest innen02
Budapest Donau02

Blick über die Donau vom Gellertberg aus.

Markthalle Budapest02
Heldenplatz02

Links der Heldenplatz und rechts die Markthalle.

Seilbahn Budapest02
Metrostation Budapest02

Links eine Metrostation und recht die Seilbahn von der Budaburg abwärts zur Donau.

Vajdahunyad Kirche02

Die Vajdahunyad Kirche im Stadtpark.

Varosliget (1)02
Varosliget02

Romatische Ecke im Stadtpark.

pfeil-top24

Hier mein Reisebericht über den Aufenthalt in der Donau-Stadt:

 

Diesmal ohne Vorwarnung - haben wir uns weggeschlichen. Nach Budapest. Am Freitag frueh ging unser Flug ab Frankfurt. Das Unwetter welches in der Nacht zuvor fuer einige Verwuestung sorgte, machte unserer Maschine schwer zu schaffen und die erste halbe Stunde wurden wir kraeftig durchgeschuettelt. Neben mir sass ein Passagier, der wohl maechtig Flugangst hatte, und waere der Sitz vor ihm nicht so massiv verschraubt, waere dieser wohl nun nicht mehr an seinem Platz, so sehr krallte sich mein Nachbar an ihm fest. Solche langanhaltenden Tourbulenzen hatte aber auch ich mit meinen vielen Fluegen noch nicht erlebt! Nach dem maechtigen Geschaukel landeten wir dann aber sicher in Budapest und fuhren mit Bus und Metro in die Innenstadt zu unserem Hotel. Das Zimmer war schon fertig und wir konnten kurz verschnaufen. Um 5 Uhr aufstehen ist nun mal eigentlich nicht unser Ding, aber von Noeten wenn man viel in kurzer Zeit sehen will. So zogen wir auch bald wieder los, erst mal um schnell was in den Magen zu bekommen, denn die Lufthansa spart auch, und die Portionen wurden wieder mal kleiner. ;-) Danach mal schnell in der Markthalle vorbei geschaut und gleich drauf gingen wir weiter zur Strassenbahnlinie 2, welche direkt am Donauufer entlang faehrt, und man von dieser aus die wichtigsten Sehenswuerdigkeiten schon mal aus der Ferne betrachten kann. Wir schauten kurz am Bahnho vorbei und schlenderten durch das Westendcenter, ein neu gebautes Shoppingcenter, aber die Preise sind aehnlich wie in Deutschland. Also gings weiter zur Margaretheninsel. Hier verweilten wir eine zeitlang, und sahen uns den schoen angelegten Park an. Am Anfang gab es einen Springbrunnen, dessen Fontaenen passend zur im Hintergrund spielenden Musik tanzten. Praktisch daran: es fegte ein kleiner Wind durch den Brunnen, so dass wir uns am entsprechenden Ende postierten um eine kuehle Dusche abzubekommen, es war naemlich ziemlich heiss – 38 Grad wie wir am Abend in den Nachrichten erfuhren. Von der Insel aus fuhren wir zur Budaburg hoch. Diese erstreckt sich ueber ein riesiges Areal, wir gingen bis zum Ende und genossen den Blick auf die Donau und die Pester Seite der Stadt. Einige Treppen und jede Menge Schweissperlen spaeter standen wir am Ende der beruehmten Kettenbruecke, welche wir dann auch gleich ueberquerten. Schnell noch ein Eis geholt und ins Hotel, die Fuesse schrieen schon nach Erholung. Nach dem Stop suchten wir uns ein Restaurant um auch dem Magen seine Schreie zu besaenftigen. Dazu natuerlich ungarisches Bier. Noch ein bisschen das abendliche Budapest bestaunt – und ab ins Bett.

 

Am naechsten Tag zogen wir gleich los zum Parlament, da um 11 Uhr eine Fuehrung stattfinden sollte. Tat sie bestimmt auch, aber ohne uns! Denn die Schlange um Tickets zu bekommen war riesig, so dass wir uns das Parlament nur von aussen nochmals ansahen. Von hier fuhren wir mit der Metro zum Heldenplatz, dieser wurde fuer die Kriegshelden erichtet. Daran angeschlossen ist der Stadtpark mit einem kleinen Schloss. Hier schlenderten wir einige Zeit entlang und fuehlten uns fast wie in New Yorks Cantral Park. ;-) Zurueck in die Stadt mit der Metro, um einen Kaffee zu trinken. Von hier aus kurz ins Hotel, da es auf dem Weg lag und die Jacken eingelagert, denn morgens war es noch etwas kuehl. Im Gegensatz zum Vortag schaffte es die Sonne diesmal auf „nur“ 25 Grad. Trotzdem kamen wir wieder gut ins Schwitzen, denn wir liefen den Gellertberg hoch. Das Objekt der Begierde war ein Denkmal. Von hier oben hatte man den bedeutenst schoensten Blick auf die gesamte Stadt. Nun wiederum halb erforen vom kraeftigen Wind stiegen wir wieder bergab und fuhren mit der Strassenbahn weiter, nochmals zu Burg, denn die Fischerbastei und die Matthaeuskirche hatten wir noch nicht gesehen. Mit den Oeffnugnszeiten fuer die Kirche hatten wir jedoch auch kein Glueck, diese war leider grade geschlossen. Runter landeten wir wieder an der Kettenbruecke, so ueberquerten wir sie ein zweites Mal. Reichlich entkraeftet gings dann erst mal ins Hotel um danach dann ein Restaurant aufzusuchen, dass uns am vorherigen Tag schon zusagte, aber keinen Platz bot. Diesmal hatten wir aber Glueck. Unser Verdauungsspaziergang fuehre nochmals auf die Buda Seite, damit wir das Paralament bei Nacht fotografieren konnten, sowie die Kettenbruecke. Dann aber endgueltig ins Hotel.

 

Der letzte Tag begann fuer mein Fliegerherz sehr spannend, denn ab 10 Uhr uebten die Red Bull Race Flieger fuer ihren Wettkampf am 20.August. Das Schauspiel mussten wir uns natuerlich ansehen, wenn die Maschinen UNTER der Kettenbruecke hindurch flogen, sowie ihren Parcours ueber der Donau abflogen, Sturzfluege, kopfueber, alles inklusive. An einer Stelle flogen sie gerade mal 20 m von uns entfernt vorbei. Ich glaube mein Nachbar vom Hinflug waere dann gaenzlich durchgedreht. ;-) Irgendwann trennten wir uns doch mal vom Schauspiel und fuhren zum Dom, um diesen von innen und aussen zu betrachten. Dann gings weiter zur Oper und von dort zu einem Cafe. Nach der Pause gingen wir nochmals ueber die Donau auf die Buda Seite, verweilten kurz und gingen wieder retour. Im Hotel noch schnell die Fluege gecheckt, und noch schnell was gegessen, damit wir Abends zu Hause nicht noch kochen muessen. Dann war es auch schon Zeit die Sachen im Hotel zu holen und mit Metro sowie Bus zum Flughafen zu fahren. Der Flieger startete mit etwas Verspaetung, kam aber relativ puenktlich in Frankfurt an, und wir dann auch mit dem Bus nach Hause.

 

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