Palme
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Ägypten 2008

 

Im September 2008 verbrachten wir wieder eine Woche im Akassia Swiss Resort mit unserem Tauchverein.

Wir hatten eine Menge Spass wie man an den folgenden Bildern (danke auch an Stephan und Sylvia für das entsprechende Bildmaterial!) sehen kann:

Akassia Swiss Resort El Quesier (11)
Akassia Swiss Resort El Quesier (27)
Akassia Swiss Resort El Quesier (2)

An meinem Geburtstag spendierte mir das Hotel einen Kuchen.

Akassia Swiss Resort El Quesier (23)
Akassia Swiss Resort El Quesier (24)
Akassia Swiss Resort El Quesier (21)
Akassia Swiss Resort El Quesier (17)
Akassia Swiss Resort El Quesier (22)
Akassia Swiss Resort El Quesier (20) Akassia Swiss Resort El Quesier (19)
Akassia Swiss Resort El Quesier (9)
Akassia Swiss Resort El Quesier (10)
Akassia Swiss Resort El Quesier (5)

Ohne Kommentar. ;-)

Akassia Swiss Resort El Quesier (8)
Akassia Swiss Resort El Quesier (12)
Akassia Swiss Resort El Quesier (3) Akassia Swiss Resort El Quesier (4)
Akassia Swiss Resort El Quesier (7)
Akassia Swiss Resort El Quesier (6)
Akassia Swiss Resort El Quesier (1) Akassia Swiss Resort El Quesier (15)

Im Shisha Zelt hatten wir auch immer unseren Spass -

Akassia Swiss Resort El Quesier (16) Akassia Swiss Resort El Quesier (25)

und machten uns es dort gemütlich.

Akassia Swiss Resort El Quesier (14)
Akassia Swiss Resort El Quesier (13)
Akassia Swiss Resort Pool (18)
Akassia Swiss Resort El Quesier

Ein Teil der Pools des Akassia Swiss Resorts.

Akassia Swiss Resort Pool (1)
Akassia Swiss Resort Pool (3)

In denen man viel Unfug anstellen kann -

Akassia Swiss Resort Pool (4)
Akassia Swiss Resort Pool (6)

wie hier z.B.

Akassia Swiss Resort Pool (8)
Akassia Swiss Resort Pool (10)

als ich Peter samt Liege ins Wasser beförderte. ;-)

Akassia Swiss Resort Pool (12)
Akassia Swiss Resort Pool (13)
Akassia Swiss Resort Pool (17)
Akassia Swiss Resort Pool

Oder hier links, Peter und Ina üben “Rolle rückwärts”.

Tauchen im Akassia Swiss Resort (4)
Tauchen im Akassia Swiss Resort (1)

Apropos Wasser - “Begegnungen unter Wasser” gabs es auch -

Tauchen im Akassia Swiss Resort (10)
Tauchen im Akassia Swiss Resort (6)

wir trafen unsere Vereinskollegen auf 15 Meter Tiefe zufällig, die Freude war gross.

Tauchen im Akassia Swiss Resort (13) Tauchen im Akassia Swiss Resort (18)

Jeder wurde umarmt, ein lustiger Spass mit viel Geblubber.

Tauchen im Akassia Swiss Resort (8)

Bilder von mir alleine beim Tauchen im Roten Meer, am Hausriff Akassia Swiss Resort.

Tauchen im Akassia Swiss Resort (5) Tauchen im Akassia Swiss Resort (2)
Tauchen im Akassia Swiss Resort (7)

Der Tauchcomputer zeigts - 30 Grad Wassertemperatur auf 12,5 Meter Tiefe.

Bonobo
Tauchen im Akassia Swiss Resort (12)

Links ist Stephan unser Kameramann, rechts Harald, unser Bonobo. *ggg*

Tauchen im Akassia Swiss Resort (24)
Tauchen im Akassia Swiss Resort (14)
Tauchen im Akassia Swiss Resort (25)
Tauchen im Akassia Swiss Resort (28)
Tauchen im Akassia Swiss Resort (29)
Tauchen im Akassia Swiss Resort (9) Tauchen im Akassia Swiss Resort (11)
Tauchen im Akassia Swiss Resort (16) Tauchen im Akassia Swiss Resort (22)

Nacktschnecke

Tauchen im Akassia Swiss Resort (17) Tauchen im Akassia Swiss Resort (19)
Tauchen im Akassia Swiss Resort (26)

Der beliebteste Fisch der Kinder - der Anemonenfisch namens Nemo.

Tauchen im Akassia Swiss Resort (23)
Tauchen im Akassia Swiss Resort (20)
Tauchen im Akassia Swiss Resort (27)
Tauchen im Akassia Swiss Resort
Tauchen im Akassia Swiss Resort (21)

Eine kleine Seeschlange.

pfeil-top

Hier der Reisebericht zu diesem Urlaub:

 

Aufgetaucht!

Es begann am letzten Donnerstag Morgen mit etwas Hektik, denn die 4 Mitreisenden tauchten einfach nicht am Gate auf. Durch Zufall bekam ich mit, wie am Gate die Namen genannt wurden und hoerte etwas von „Koffer ausladen“. Oha! Also schaltete ich mich ein und gab bekannt, dass die 4 unterwegs sind. War zeitlich ziemlich eng, aber die Koffer blieben drin. ;-) Nach etwas ueber 4 Stunden Flug und einer leichten Verspaetung erreichten wir Marsa Alam. Nach der ueblichen Einreiseprozedur suchten wir den Reiseleiter unseres Veranstalters auf. Voller Freude meldete ich uns als anwesend um zu erfahren, zu welchem Bus wir gehen muessen. Anstatt der Busnummer hoerte ich: Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht fuer Sie – das Hotel ist ueberbucht, Sie muessen in ein anderes Hotel. Zur guten Nachricht kam er nicht mehr, denn als ich meine Vereinskollegen ueber die Sachlage informierte, prasselte es auf ihn, dass das nicht geht, denn schliesslich sind wir als Gruppe angereist und 3 unserer Vereinskollegen befinden sich bereits seit einer Woche im Akassia Hotel. Dieses jedoch interessierte den Kerl ueberhaupt nicht und erklaerte uns, dass wir gleich wieder nach Hause fliegen koennen, wenn wir nicht in das andere Hotel wollen. HALLO?????????? Alles auf ihn einreden nutzte nichts, er sagte uns immer wieder, er koenne nichts machen, das Hotel ist voll und wir koennen gerade wieder heimfliegen, wenn wir das andere Hotel nicht moechten. Schlussendlich ueberlegten wir was wir tun koennten und entschlossen uns zu den Bussen des Veranstalters zu gehen und uns in den Bus zu setzen, welcher ins Akassia faehrt. Zwischenzeitlich telefonierten wir mit den 3 Kollegen, die sich schon im Hotel befanden. Diese wiederum sprachen dann mit dem Hotelmanager und mit der zustaendigen Reiseleiterin unseres urspruenglich gebuchten Hotels. Irgendwann tauchte der Kerl, der uns postwendenend wieder nach Hause schicken wollte im Bus auf und drohte uns, dass der Bus nicht abfaehrt, bevor wir nicht ausgestiegen sind, darunter muessten dann die anderen Gaeste leiden. Als dies nichts nuetzte meinte er, dann sollen wir eben ins Akassia Hotel fahren, muessen den Transfer dorthin bezahlen und vermutlich am Strand uebernachten. Als das immer noch nichts brachte fuer ihn, denn wir blieben stur sitzen, kam er ploetzlich mit der Nachricht wieder, er haette mit dem Management gesprochen und man wuerde uns zum Akassia fahren, was aber dann kommt, wisse man noch nicht, man muesse es abwarten. AHA! Auf einmal geht’s doch?! Endlich im Hotel angekommen konnten wir unsere 3 Kollegen begruessen, die uns unterwegs dann bereits informierten, dass alles ok ist, und wir im Akassia Zimmer erhalten werden. Wir gaben also unsere Voucher ab und es dauerte ewig, bis man endlich wieder zu uns kam und uns erklaerte, dass das Hotel ausgebucht ist, die Reiseleitung einen Fehler gemacht haette uns hier her zu bringen. Oh Mann, gleiches Spiel wieder von vorne. Also, wieder die Reiseleitung des Hotels angerufen (welche sich wirklich sehr bemuehte, im Gegensatz zu dem Kerl am Flughafen), nach zig Telefonaten zwischen ihr, uns und dem Hotel bekamen wir dann nach insgesamt 3 Stunden das ok, dass wir bleiben koennen (dafuer wurden dann wohl andere Gaeste ins andere Hotel geswitcht, jedenfalls haben wir das so heraus gehoert). Im Uebrigen sassen mit uns noch ca. 30 Leute bereits seit morgens in der Lobby rum, die das gleiche Problem hatten, die man aber am Flughafen vorher nicht informierte.

 

Thomas und ich erhielten ein Zimmer am Ende der Anlage. Dieses schien mir schon eine geraume Zeit ausser Betrieb gewesen zu sein, denn kurz nachdem wir auf dem Zimmer waren, kamen schon Handwerker um im Bad irgendwas rumzuschrauben, oelten die Schiebetueren und werkelten noch irgendwas herum. Mein Verdachte bestaetigte sich, denn es waren noch die Wolldecken vom „Winter“ auf dem Bett, und vor allem: die Klimaanlage lief nicht wie sie sollte! In den ersten zwei Tagen „kuehlte“ sie nicht tiefer als 28 Grad, spaeter dann war das „Maximum“ 23 Grad. Mehrere Beschwerden halfen nicht. Es kamen zwar Techniker, die im Endeffekt aber nichts taten, ausser zu tun als dass sie was taten. Mehrfache Bitten fuer einen Zimmerwechsel wurden uns nicht erfuellt. Irgendwann hatten wir uns mit dem Umstand arrangiert … Die anderen 4 hatten aber auch ihre Erlebnisse. Sie steckte man zu viert in EIN Zimmer, allerdings war es ein Familienzimmer und somit nur mit einem Bad. Am naechsten Tag erhielten sie Nachricht, dass sie das Zimmer wechseln koennen, waeren dann aber in unseren Block gekommen. Da die 4 ja schon Infos ueber unser Zimmer hatten, lehnten sie dankend ab. Am letzten (!) Tag erhielten sie wieder Nachricht, sie sollen sich an der Rezeption melden. Dort erfuhren sie, dass sie zur Entschaedigung anstatt der gebuchten All Inclusive Verpflegung bereits seit Beginn des Urlaubes Anrecht auf Ultra All Inclusive haben, erhielten also einen besseren Status (der aber natuerllich am letzten Tag nichts mehr bringt, sie konnten das ja nicht mehr auskosten), und mussten dafuer unterschreiben, dass nun damit alle Anrechte auf Entschaedigung abgegolten sind. Den 4 wars egal, sie fuehlten sich auch zu 4 im Zimmer wohl und konnten jeweils noch eine Massage kostenlos erhalten.

Am ersten Abend ging es dann aber noch weiter, denn der 10.Tauchkollege war noch unterwegs nach Aegypten. Er kam aber ueber den Flughafen Hurghada und hatte eine knapp 3-stuendige Fahrt vor sich. Ein Anruf bei ihm bestaetigte unseren Verdacht, er sollte ebenfalls in ein anderes Hotel verfrachtet werden. Durch unsere Vorwarnung per SMS hat er aber schlau gehandelt und genau wie wir den Transfer-Bus zum Akassia genommen, „auf eigene Verantwortung hin“ wie ihm die Reiseleitung am Flughafen ermahnte. Es kostete mich wiederum knapp eine Stunde um mit der Reiseleitung des Hotels zu verhandeln, dass der 10. Mann auch noch ins Akassia kommt. Zu seiner Ankunft gegen Mitternacht stand dann zum Glueck ein Zimmer fuer ihn bereit.

 

Soviel zum Beginn des Urlaubs, der mit viel Aufregung startete. Der naechste Schock ereilte uns am naechsten Tag. Wir fuehrten morgens brav unseren Checktauchgang (Pflichttauchgang zur Ueberpruefung der Tauchkenntnisse durch die Tauchbasis) in einer kleinen Bucht durch und wollten am Nachmittag einen Tauchgang am Hausriff machen. Pustekuchen! Hausriff war wegen starken Wellengangs geschlossen. Man befuerchtete, die Taucher wuerden nicht mehr aus dem Wasser kommen koennen. *mpfgr* Ok, dann also einen ruhigen Nachmittag am Pool … Am naechsten Tag hatten wir Glueck und das Hausriff war geoeffnet fuer Taucher mit mindestens 50 Tauchgaengen. Da passten wir doch rein, sehr schoen! Tags drauf machten wir ebenfalls zwei Tauchgaenge am Hausriff. Am Montag dann wollten wir auch zwei Tauchgaenge durchfuehren, jedoch nur einen am Morgen und einen Nachttauchgang. Wir trugen uns auch in die Liste fuer den Nachttauchgang ein, jedoch erfuhren wir dann erst am spaeten Nachmittag dass gar kein Nachttauchgang statt findet. Ins Wasser liess man uns auch nicht mehr, da wir bereits zu spaet dran waren, und es waere dann keine Aufsicht mehr anwesend gewesen. Mist! Ergo machten wir dann am naechsten Tag zwei Tauchgaenge tagsueber und noch einen Nachttauchgang. Der letzte moegliche Tauchtag fuehrte uns zu einer Bucht in der Naehe unseres Hotels, da unser Hausriff wieder einmal gesperrt war. So kamen wir insgesamt auf unsere „geplanten“ 10 Tauchgaenge, wenn auch anders als gedacht.

 

Ansonsten hatten wir ne Menge Spass, denn wenn unser Verein beisammen ist, geht’s immer sehr lustig zu. Speziell Abends beim Essen oder danach an der Bar.

Ihren Spass hatten wohl auch unsere Tauchcomputer! Fuer was brauch man unter Wasser einen Computer … ??? Er berechnet die max Tauchzeit in entsprechender Tiefe und gibt an, wie lange man ggf. auf welcher Stufe dekompremieren muss (Abbau des aufgesaettigten Stickstoffs im Blut). Beim Checktauchgang stellten wir fest, dass mein Computer gar nicht funktionierte, und der von Thomas hat die Paarung zum Funk-Sender an der Flasche verloren. Somit erhielt er keine aktuellen Flaschendaten (Restluftmenge, bzw. aktueller Vebrauch). Zum Glueck hatten wir beide aus Sicherheitsgruenden ein seperates Finimeter an der Flasche angeschlossen und konnten so wenigstens den Verbrauch ablesen. Der Computer eines weiteren Tauchkollegen blieb lange Zeit im Oberflaechenmodus und zeigte nichts brauchbares an. Ein weiterer Computer zeigte lediglich die Flaschendaten an, sonst nichts mehr, und bei zwei weiteren war ploetzlich die Batterie leer. Wie wir dann bei Recherchen herausfanden, bedeutet vermutlich die Errormeldung auf meinem Computer dass ebenfalls die Batterie leer ist. Nun gut, Thomas seiner funktionierte ja noch, und wir haben auch die Anleitung zur Paarung Computer/Sender geschickt bekommen (Nochmal Danke an Andreas!!!). Just als wir die Anleitung lasen und uns den Computer vornahmen, schaltete dieser auch auf Error. Ich lieh mir dann von der Basis einen Computer, dieser stieg jedoch nach 10 min Tauchzeit komplett aus! Zum Glueck hatten wir aber einen Ersatzcomputer dabei, den wir uns dann teilten, sprich ich kontrollierte jeweils die Tiefe und Nullzeit (Dekopression), und teilte Thomas die Daten immer unter Wasser mit, oder er schaute mit auf den Computer. Aehnlich machte es ein anderes Buddyteam, von den 3 funktionierte auch nur noch ein Computer. Ich weiss nicht, was da los war, finde es aber sehr merkwuerdig, dass von 10 Computern 7 Stueck Probleme machten! Zeitgleich fallen 4 Batterien aus, bzw. sind leer? Und 3 weitere Computer gehen auch nicht oder nur teilweise? Alles zeitgleich? Sehr seltsam … Ich glaube, auf diesem Urlaub lag ein Fluch eines Pharaos. ;-)

 

Wie man lesen kann, ein aufregender Urlaub in allen Belangen, aber dennoch schoen und mit viel Spass ueber so wie unter Wasser. Highlights unter Wasser waren ausser den defekten Computern eine grosse Schildkroete und eine Muraene. Sonst haben wir keinen Grossfisch gesehen, sprich diesemal keine Haie, Delphine, Manatees oder Rochen. Die Temperaturen waren sehr hoch, ueber Wasser Mitte 30 Grad, unter Wasser 30 Grad! Der naechste Vereinstauchurlaub ist noch nicht geplant, Thomas und ich werden aber demnächst in einen Golfurlaub starten, und 1,5 Wochen lang unterwegs sein, um die Schlaeger zu schwingen, sowie die Baelle zu verpruegeln

pfeil-top

© Susanne Weber 2004 - 2013